Google Ads für Immobilien

Google Ads für Immobilien, die qualifizierte Leads bringen.

Makler brauchen zwei völlig verschiedene Funnels: einen für Verkäufer (Bestandsaufbau), einen für Käufer (Vermittlung). Wer beide durcheinander bewirbt, verbrennt Budget und bekommt Lead-Schrott.

Immobilien in Zahlen

Immobilienmakler arbeiten mit zwei parallelen Funneln – und brauchen getrennte Kampagnenstrukturen.

4 – 15 €

typischer CPC

30 – 180 €

typische CPA (Käufer)

80 – 400 €

typische CPA (Verkäufer)

Warum Immobilien-Google-Ads anders funktionieren

1

Verkäufer- und Käufer-Funnels haben nichts miteinander zu tun

Ein Verkäufer-Lead ist 10-mal wertvoller als ein Käufer-Lead – weil der Verkäufer die Provision zahlt und der Käufer sie nur finanziert. Trotzdem bewerben 90 % aller Makler beide Gruppen mit denselben Anzeigen. Das Ergebnis: teure Käufer-Leads, keine Verkäufer.

2

Hyper-lokale Kampagnen schlagen Bundesland-Targeting

Wer in Hamburg-Eppendorf eine Wohnung verkaufen will, sucht nicht „Makler Hamburg" (für Berlin siehe unseren Standort-Guide Google Ads Agentur Berlin), sondern „Makler Eppendorf" oder „Wohnung verkaufen Hamburg-Eppendorf". Landing Pages pro Stadtteil ranken besser und konvertieren doppelt so hoch.

3

Marktzyklen kippen die Kampagnenlogik

In einem Käufermarkt sind Käufer-Leads günstig, Verkäufer-Leads extrem teuer – und umgekehrt. Eine gute Agentur passt das Budget quartalsweise an, statt starre Kampagnen laufen zu lassen.

4

DSGVO macht Telefon-Leads kritisch

Call-Only-Ads und Call-Extensions sind für Makler Gold – aber nur mit sauberem Call-Tracking und Consent Mode v2. Sonst bekommst du Leads, die du rechtlich nicht verwenden darfst.

Die 6 Stellhebel für profitables Makler-Marketing

1. Getrennte Kampagnen für Verkäufer und Käufer

Eigene Keyword-Sets, eigene Landing Pages, eigene Gebote. „Haus verkaufen Hamburg" vs. „Haus kaufen Hamburg" sind zwei Welten. Verkäufer-Kampagnen dürfen 3–5× teurer sein pro CPA, weil die Deals so viel wertvoller sind.

2. Stadtteil-Landing-Pages mit lokalem Content

Eine Landing Page pro Stadtteil mit echten Quadratmeterpreisen, Markt-Trends, Ansprechpartner vor Ort. Rankt organisch, konvertiert in Paid doppelt so gut. Der Content-Aufwand lohnt sich bei 5+ Stadtteilen immer. Das Prinzip beschreiben wir ausführlicher im Guide Google Ads lokal.

3. Call-Only-Ads für Impuls-Kontakte

Mobil-User, die „makler in meiner nähe" suchen, wollen anrufen – nicht ein Formular ausfüllen. Call-Only-Ads generieren 40–60 % niedrigere CPAs bei höherer Qualität. Voraussetzung: sauberes Call-Tracking.

4. Value-Based Bidding mit Objektwert als Conversion-Wert

Statt jeden Lead gleich zu bewerten: Ein Lead für eine 2-Mio-Villa ist mehr wert als einer für eine 250k-Wohnung. Diese Werte aus dem CRM zurück an Google → Smart Bidding optimiert präziser.

5. YouTube-Remarketing für Verkäufer

Hausverkauf ist eine Vertrauensentscheidung über Monate. Video-Content mit dem Makler selbst als Gesicht – gezieltes Retargeting auf Website-Besucher. Perfekt für Senior-Makler-Brands.

6. Negative Keywords gegen ImmoScout-Traffic

Ohne negative Keywords zahlst du für Suchen wie „makler erfahrung", „makler pflicht", „makler rechtsstreit" – alles hoch-intent für Information, null Intent für Beauftragung. Wöchentliches Negative-Keyword-Review ist Pflicht.

Häufige Fragen zu Immobilien-Google-Ads

Mindestens 1.500 €/Monat für eine Stadt, 3.000–5.000 € für sinnvolle Ergebnisse mit Stadtteil-Differenzierung. Unter 1.000 € reicht es selten für Verkäufer-Kampagnen, die aufgrund hoher CPCs (8–15 €) ohne Volumen nicht skalieren.

Beides – mit klarer Rollen-Verteilung. ImmoScout bringt Inserats-Traffic für konkrete Objekte, Google Ads bringt Top-of-Funnel-Leads (Verkäufer, Interessenten ohne konkretes Objekt). Wer nur auf Portalen investiert, verliert den wertvolleren Verkäufer-Funnel.

Nicht jeder Lead ist gleich wert. Qualifizierungs-Fragen im Formular (Budget, Zeithorizont, Finanzierungsstatus) filtern unpassende Interessenten vor dem Submit. Ein 120 € CPA mit 40 % Viewings ist profitabler als ein 40 € CPA mit 5 %.

2–4 Wochen bis zu den ersten Leads, 2–4 Monate bis zum ersten abgeschlossenen Kauf. Der Immobilien-Sales-Zyklus ist lang, deshalb sind Offline-Conversion-Import und langfristige Attributions-Fenster wichtiger als in vielen anderen Branchen.

Ja, aber mit Auflagen. Impressumspflicht, Datenschutzerklärung mit Lead-Verarbeitungszweck, Double-Opt-In bei Newsletter-Signups, Consent Mode v2 für Tracking. Wer das versäumt, riskiert Abmahnungen – gerade die Makler-Branche ist ein beliebtes Ziel für Abmahn-Anwälte.

Mehr qualifizierte Makler-Leads.

Im kostenlosen Makler-Call schauen wir uns deine aktuellen Kampagnen, deine Verkäufer-/Käufer-Verteilung und deinen Markt an – und zeigen dir, wo du gerade Budget verlierst.